Erfahre aus erster Hand, wie es ist, Teil unseres Teams zu sein.

Lerne die Menschen hinter unserer Bank kennen. In diesem Interview berichtet Dennis Gulba aus seinem Arbeitsalltag, teilt persönliche Erfahrungen und erzählt, was er am meisten an seiner Arbeit schätzt. 

 

Wie heißt du und was ist deine Rolle bei uns?

Ich heiße Dennis Gulba und bin seit diesem Jahr Kundenberater/Vermögensberater.

Was liebst du an deinem Job am meisten?

Am besten gefällt mir der tägliche Kontakt mit Kunden, diese über Jahre hinweg in verschiedenen Lebensphasen zu begleiten und zu beraten. Im Vertrieb wird es deshalb nie langweilig, da jeder Kunde andere Bedürfnisse mitbringt. Dieser Austausch mit verschiedenen Persönlichkeiten, ob jung oder alt, bringt mich im privaten Leben auch sehr weit. Am anderen Ende des Beratungstisches sitzt natürlich ein Mensch, der mir erzählt, dass er Papa oder Opa wird, mir von seiner letzten Urlaubsreise Bilder zeigt, aber auch Ängste und Sorgen mit mir teilt. Letztendlich ist es mein Job, andere so zu beraten, dass sie mit einem guten Bauchgefühl das Büro verlassen. Und das liebe ich daran.

Wie lange bist du schon bei der Sparda-Bank Nürnberg und warum hast du dich damals für uns als Arbeitgeber entschieden?

Seit 2020. Tatsächlich hätte ich nie gedacht, dass ich einmal bei einer Bank lande, geschweige denn die Ausbildung zum Bankkaufmann absolviere. Ich war vor meiner Zeit bei der Sparda lange in der Gastronomie tätig und habe mir nach einer 12-Stunden-Schicht an einem Sonntag gedacht: „Das wäre doch super, wenn ich am Wochenende mal nicht arbeiten müsste.“

Ich zog mein Handy raus und gab einfach „Jobs Bayreuth“ ein. Nach nur einer Minute wurde mir bereits die Stelle zum Quereinsteiger angezeigt und ich habe mich noch am selben Tag beworben. Am Montag darauf wurde ich bereits angerufen und zum Gespräch eingeladen.

Das Vorstellungsgespräch verlief dann echt super und vor allem in einer lockeren Atmosphäre, und ich wurde auch gleich gefragt, ob ich mir denn auch eine Ausbildung vorstellen kann. Ich war damals 25 Jahre alt und hatte bereits eine abgeschlossene Ausbildung, aber nach einer einwöchigen Bedenkzeit bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich diesen Schritt nochmal gehe. Bereut habe ich diese Entscheidung bis heute nicht 😊.

Welche 3 Worte würden dich am besten beschreiben?

Umgänglich – ich kann mit jedem Menschen gut. Humorvoll – es gibt keinen Tag, an dem ich nicht lache. Optimistisch

Gibt es ein besonderes Hobby oder Talent, das man bei dir nicht sofort vermuten würde?

Früher hatte ich nur den Kopf für Fußball, mittlerweile ist es aber das Dartspielen. Ich spiele in einem Verein und da kann ich beides gut verbinden. Nachmittags mit 20 Mann Bundesliga-Konferenz schauen und abends dann ab aufs Dartspiel. Das geht jeden zweiten Samstag so.

Was motiviert dich jeden Tag aufs Neue?

Mich muss man nicht motivieren. Ich freue mich, meine Kollegen zu sehen, zu denen ich auch ein freundschaftliches Verhältnis pflege, und ihnen neue Ausreden zu bringen, warum ich am Wochenende das Dartspiel verloren habe.

Mein Motto ist: Auch der schlimmste Tag hat nur 24 Stunden. Wenn man positiv bleibt und die richtigen Menschen um sich hat, ist das Motivation genug.

Warum hast du dich bewusst für eine Genossenschaftsbank entschieden?

Am Anfang meiner Ausbildung habe ich darüber noch nicht nachgedacht. Heute kann ich sagen, dass wir vor allem an meinem Standort in Bayreuth viele langjährige Stammkunden haben, die unsere Sparda zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Wir fördern die Region, in der ich aufgewachsen bin, kommunizieren ehrlich und offen mit unseren Mitgliedern und jeder von uns, ob Kunde oder Mitarbeiter, kann seinen Beitrag oder seine Ideen einbringen.

An Veranstaltungen wie dem Klassik Open Air trifft man sich und verbringt den Abend bzw. die Nacht zusammen. Diesmal zähle ich den Sonntag aber nicht als „Arbeitstag“ 😊.

Was würdest du jungen Menschen raten, die überlegen, in der Finanzwelt zu arbeiten?

Ganz klar erstmal ein Praktikum! Es gibt so viele Möglichkeiten, sich einzubringen und interessante Tätigkeiten kennenzulernen, und da hilft ein erstes Reinschnuppern immer am besten. Und wenn man so spontan ist wie ich, kann man sich auch einfach drauflos bewerben. Ich habe in meinem sechsten Jahr hier mittlerweile mehrere Karriereschritte hinter mir. Wenn man etwas will, dann schafft man das auch.

Was macht unsere Region für dich besonders?

In Franken lohnt es sich zu wohnen. Jeder, der hier lebt oder schon mal hier war, kann das bezeugen. Das Essen ist gut, die Wege sind kurz und jeder Ort hat sein besonderes Flair.

Was machst du gerne, wenn du gerade nicht bei der Arbeit bist?

Da kann ich mich wahrscheinlich vielen anschließen. Ich reise gerne und oft, bin aber tatsächlich eher der Typ Strand und Sonne. Ich bin fast nie zu Hause, da ich entweder mit Freunden essen gehe, auf Dartspielen unterwegs bin oder auf Malle-Festivals mit Arbeitskollegen.

Was gibst du neuen Kollegen mit auf den Weg?

Habt Spaß, dann kommt alles andere von allein.

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