Erfahre aus erster Hand, wie es ist, Teil unseres Teams zu sein.

Lerne die Menschen hinter unserer Bank kennen. In diesem Interview berichtet Eva Lieret aus ihrem Arbeitsalltag, teilt persönliche Erfahrungen und erzählt, was sie am meisten an ihrer Arbeit schätzt. 

 

Wie heißt du und was ist deine Rolle bei uns?

Mein Name ist Eva Lieret und ich bin Direktorin Kreditproduktion sowie Prokuristin.

Was liebst du an deinem Job am meisten?

Am meisten liebe ich, dass ich gestalten kann, im Großen wie im Kleinen. Ich habe die Möglichkeit, Kundenwünsche wirklich zu erfüllen, Lösungen zu entwickeln und damit spürbaren Mehrwert zu schaffen. Gleichzeitig ist es für mich unglaublich erfüllend, Mitarbeitende und Kolleginnen weiterzuentwickeln, Potenziale zu erkennen und gemeinsam Erfolge zu erzielen.

Diese Mischung aus strategischem Denken, operativer Verantwortung und echter Zusammenarbeit treibt mich jeden Tag an. Zu sehen, wie Teams wachsen, wie Ideen Realität werden und wie wir als Bereich die Bank ein Stück erfolgreicher machen, das ist für mich der Kern meines Berufs und der Grund, warum ich ihn so gerne mache.

Wie lange bist du schon bei der Sparda-Bank Nürnberg und warum hast du dich damals für uns als Arbeitgeber entschieden?

Ich bin 2009 zur Sparda-Bank gekommen. Tatsächlich war schon mein erstes Vorstellungsgespräch ausschlaggebend. Die Atmosphäre war familiär, wertschätzend und gleichzeitig professionell. Ich hatte sofort das Gefühl, dass man mir hier zutraut, schnell Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu arbeiten. Dieses Vertrauen hat mich damals sehr beeindruckt und war für mich der Grund, hier meine Ausbildung zu beginnen.

Was mich dann gehalten hat, war die Entwicklung, die möglich war. Ich durfte früh gestalten, mich einbringen und Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen. Vom Start in der Beratung über den Wechsel in die Kreditsachbearbeitung bis hin zu meiner heutigen Rolle als Direktorin Kreditproduktion, all das war nur möglich, weil die Bank Potenziale erkennt und fördert.

Insgesamt habe ich in 17 Jahren sieben Karriereschritte machen können. Diese Kontinuität und gleichzeitig diese Dynamik sind für mich etwas Besonderes. Ich bin geblieben, weil ich mich hier fachlich wie persönlich weiterentwickeln konnte und weil ich mich bis heute als Teil einer Gemeinschaft fühle, die gemeinsam etwas bewegt.

Welche 3 Worte würden dich am besten beschreiben?

Empathisch, zielstrebig, reflektiert.

Gibt es ein besonderes Hobby oder Talent, das man bei dir nicht sofort vermuten würde?

Ich bin Hobbygärtnerin mit einem sehr ordentlich angelegten Gemüsegarten. Bei uns wachsen im Sommer Tomaten, Zucchini, Kräuter und vieles mehr. Außerdem leben bei uns Puten, Hühner und eine Katze. Es ist ein kleines, sehr gut organisiertes Mini-Landleben, das für mich der perfekte Ausgleich ist.

Was motiviert dich jeden Tag aufs Neue?

Ich schöpfe meine Motivation aus den kleinen Momenten im Alltag und aus dem Gefühl, etwas Positives gestalten zu können, bei Menschen genauso wie in meiner Arbeit.

Warum hast du dich bewusst für eine Genossenschaftsbank entschieden?

Ich habe mich bewusst für eine Genossenschaftsbank entschieden, weil mir das Prinzip „für Menschen, nicht für Märkte“ entspricht. Mir ist wichtig, dass meine Arbeit einen echten Mehrwert schafft, regional, nahbar und mit klaren Werten. Dieses Umfeld passt zu meiner Haltung, Verantwortung zu übernehmen und positiv zu gestalten.

Was würdest du jungen Menschen raten, die überlegen, in der Finanzwelt zu arbeiten?

Ich würde jungen Menschen raten, offen und neugierig zu starten. Die Finanzwelt ist viel mehr als Zahlen. Man begleitet Menschen, erfüllt Wünsche und erlebt oft ganze Familien über Generationen hinweg. Wer Freude daran hat, Verantwortung zu übernehmen, findet hier viele Möglichkeiten, sich zu entfalten.

Was macht unsere Region für dich besonders?

Unsere Region ist für mich besonders, weil sie von einem starken Miteinander lebt. Ich bin in vielen Vereinen aktiv, im Schützenverein, Kirchweihverein, Sportverein, Theaterverein und auch in der kirchlichen Gemeinde. Genau diese Gemeinschaft prägt meinen Alltag. Dazu kommt das typisch Fränkische, bodenständig, herzlich, ein bisschen direkt und unglaublich verbunden. Traditionen, Feste und das Vereinsleben halten die Menschen zusammen. Dieses Gefühl von Zusammenhalt und Verantwortung macht Franken für mich zu einem echten Zuhause.

Was machst du gerne, wenn du gerade nicht bei der Arbeit bist?

Wenn ich nicht arbeite, bin ich am liebsten in Bewegung. Sport, vor allem CrossFit, ist für mich der perfekte Ausgleich. Außerdem reise ich unglaublich gern, egal ob Kurztrip oder Fernreise. Besonders der afrikanische Kontinent hat mich fasziniert. Wir waren bereits mehrfach in Kenia und Namibia. Und wenn ich zu Hause bin, bin ich viel mit Freunden unterwegs, auf Konzerten, Veranstaltungen oder einfach dort, wo etwas los ist.

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